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Togus Poddavki → Englisch, Portugiesisch.


Togus Poddavki ("Weggabe Togus Kumalak") wurde von Ralf Gering in Hain (Deutschland) am 6. November 2010 erfunden. Der Name wurde von der Russischen Schlagdame inspiriert, die Schaschki Poddavki genannt wird. Das Spiel ist eine Selbstmordvariante des Togus Kumalak. Die Endspielregeln wurden nach einem Testspiel mit Miceu Tavares am 8. November 2010 endgültig festgelegt.

Der Autor erfand Togus Poddavki nicht als ein ernstes Spiel, sondern als eine witzige Zwischenmahlzeit. Die Idee dazu kam ihm, als er versuchte, die kürzeste Togus-Kumalak-Partie zu finden, die mathematisch möglich ist.

Spielregeln

Togus Poddavki wird so wie Togus Kumalak gespielt, außer dass folgende Änderungen gemacht wurden:

  • Züge, bei denen der Inhalt einer gegnerischen Mulde geschlagen wird, die eine Tusdik schaffen oder bei denen eine Kugel in eine eigene Tusdik fällt, sind Pflicht. Alle anderen Züge, einschließlich solche, bei denen nur eine Kugel in eine Tusdik des Gegners fällt, sind nur erlaubt, wenn sonst keine möglich sind.
  • Wie im Standardspiel ist die Partie vorbei, wenn ein Spieler, der am Zug ist, nicht ziehen kann. Die restlichen Kugeln gehören jedoch bei dieser Variante dem Spieler, der am Ende nicht mehr ziehen konnte.
  • Der Spieler, der die Mehrzahl der Kugeln (d.h. 82 oder mehr) fing, verliert.

Externe Links


Copyright

© Ralf Gering
Unter der CC by-sa 2.5 Lizenz.

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